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	<title>Intelligenz und IQ | NeuroNation</title>
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	<lastBuildDate>Fri, 10 Nov 2023 07:35:16 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Deklaratives Gedächtnis: Definition, Prozesse und Tipps zur Verbesserung</title>
		<link>https://www.neuronation.com/science/de/deklaratives-gedachtnis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jakob Futorjanski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2023 05:49:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Intelligenz und IQ]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wichtigste auf einen Blick Im deklarativen Gedächtnis speichern Menschen ihr verbal abrufbares Wissen bewusst. Dieses Wissensgedächtnis speichert gelernte Fakten [&#8230;]</p>
The post <a href="https://www.neuronation.com/science/de/deklaratives-gedachtnis/">Deklaratives Gedächtnis: Definition, Prozesse und Tipps zur Verbesserung</a> first appeared on <a href="https://www.neuronation.com/science">NeuroNation</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Wichtigste auf einen Blick</strong></h2>



<ul class="wp-block-list"><li>Im <strong>deklarativen <a href="https://www.neuronation.com/science/de/gedachtnis/">Gedächtnis</a></strong> speichern Menschen ihr <strong>verbal abrufbares Wissen</strong> bewusst.</li><li>Dieses <strong>Wissensgedächtnis</strong> speichert gelernte Fakten und Erinnerungen an Lebensereignisse.</li><li>Unser <strong><a href="https://www.neuronation.com/science/de/das-langzeitgedachtnis/">Langzeitgedächtnis</a></strong> beinhaltet neben dem deklarativen das nicht-deklarative oder <a href="https://www.neuronation.com/science/de/das-prozedurale-gedachtnis/">prozedurale Gedächtnis</a>.</li></ul>



<p>Es gibt Strategien zur Verbesserung und Erhaltung des deklarativen Gedächtnisses. Auch die <a href="https://www.neuronation.com/science/de/die-gedachtnisleistung/">Gedächtnisleistung</a> ist gezielt steigerbar. <a href="https://www.neuronation.com/science/de/gedachtnisubungen-online/">Gedächtnisübungen</a> können dazu einen Beitrag leisten. Insbesondere, wenn sie – wie bei NeuroNation – auf aktuellen neurowissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://www.neuronation.com/"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="/science/wp-content/uploads/2015/09/blog_leaderboard_banner_v1.3-1-1024x331.webp" alt="Neuronation &quot;Start Training&quot; Banner" class="wp-image-25041" width="951" height="307"/></a></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was ist das deklarative Gedächtnis und warum ist es wichtig?</strong></h2>



<p>Das deklarative Gedächtnis nach Definition ist der Speicherort für Wissen, das Menschen verbalisieren, also in Worte fassen können. Es wird auch als Wissensgedächtnis oder <a href="https://www.neuronation.com/science/de/explizites-und-implizites-gedachtnis/">explizites Gedächtnis</a> bezeichnet und enthält das sogenannte deklarative Wissen. Im deklarativen Gedächtnis sind Fakten abgelegt, etwa das Einmaleins oder die Hauptstädte verschiedener Länder. Daneben gehören zum deklarativen Gedächtnis Erinnerungen an autobiografische Ereignisse, von denen Menschen zumindest ungefähr wissen, wann und wo und diese stattfanden.</p>



<p>Das Faktengedächtnis heißt in der Fachsprache semantisches Gedächtnis, das autobiografische wird <a href="https://www.neuronation.com/science/de/das-episodische-gedachtnis/">episodisches Gedächtnis</a> genannt. Das deklarative Gedächtnis gehört zum Langzeitgedächtnis. Schließlich können und wollen Menschen auf den Großteil der Inhalte möglichst lebenslang zugreifen. Es stellt die Grundlage für die menschlichen Denkprozesse dar. Ohne das deklarative Gedächtnis könnten Menschen lediglich Prozesse erlernen, zum Beispiel Radfahren oder Stricken.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie funktioniert das deklarative Gedächtnis?</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" src="/science/wp-content/uploads/2023/06/Fotolia_131516314_XS_phb1sh.webp" alt="Das Deklarative Gedächtnis speichert unsere Erinnerungen" class="wp-image-25217" width="287" height="287"/></figure>
</div>


<p>Das deklarative Gedächtnis funktioniert auf zum Teil noch unklare Weise. Mithilfe von bildgebenden Untersuchungen mit der funktionellen Magnetresonanztomografie (fMRT) lassen sich die beteiligten Hirnregionen jedoch immer besser identifizieren. Eine wichtige Rolle kommt dem sogenannten Hippocampus zu. Der Name der im Schläfenlappen des Gehirns gelegenen Region geht auf seine Form zurück, denn sie ähnelt einem Seepferdchen (lat.: Hippocampus).</p>



<p>Der Hippocampus stellt eine Art Pufferspeicher dar. Hier landen zunächst einmal alle Informationen, die visuell, akustisch und haptisch auf uns einströmen. Von hier aus gehen diese Informationen über in andere Hirnbereiche, vorrangig in die Großhirnrinde, wo sie langfristig gespeichert bleiben. Das erfolgt nicht wahllos; die Inhalte sind geordnet abgelegt. Das <a href="https://www.neuronation.com/science/de/unser-gehirn-ein-kleiner-uberblick-uber-das-menschliche-denkorgan/">Gehirn</a> verknüpft jeden mit vorbestehenden Inhalten und das sogar gleichzeitig an verschiedenen passenden Orten. Später kann es sie bewusst wieder abrufen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Semantisches Gedächtnis: Faktenwissen und Konzepte</strong></h2>



<p>Dies ist ein weiterer Teil des deklarativen Gedächtnisses. Er speichert das gesamte Faktenwissen entweder in Bildern oder in Worten. Letztere speichert das Gehirn selbst bei verschiedenen Menschen in etwa am gleichen Ort, woraus Forscher eine „Wortkarte“ erstellen konnten. Inhaltlich verwandte Begriffe liegen dabei auch im Gehirn räumlich nah beieinander.</p>



<p>Je mehr Wissen eine Person hat, umso stärker ist dieses im Gehirn vernetzt. Das erleichtert sowohl die Abspeicherung neuen Wissens als auch den späteren Abruf, wie eine Forschungsgruppe der Ruhr Universität Bochum belegen konnte. Semantische Inhalte sind zeitlich und räumlich unabhängig. Menschen erinnern sich also in der Regel nicht, wo und wann sie Faktenwissen erworben haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Episodisches Gedächtnis: Erinnerungen an Ereignisse</strong></h2>



<p>Dieser Teil des deklarativen Gedächtnisses heißt auch autobiografisches Gedächtnis. Über dieses definiert sich die Eigenwahrnehmung jeder Persönlichkeit. Hier befinden sich die Erinnerungen an wichtige Ereignisse im Leben, zum Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Hochzeit</li><li>Todesfälle</li><li>Geburt eines Kindes</li><li>Peinliche Missgeschicke</li><li>Unfälle</li></ul>



<p>Kurz gesagt alles, was das Gehirn als bedeutend einstuft. Unwichtige Ereignisse können mit der Zeit verblassen und schließlich ganz vergessen sein. Manche Erlebnisse können unter Umständen in das Faktengedächtnis wandern. Das passiert, wenn der zeitliche und räumliche Bezug zum Ereignis verloren geht.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Konsolidierung und Rekonsolidierung von Gedächtnisinhalten</strong></h2>



<p>Gedächtnisinhalte werden im Gehirn gespeichert und stabilisiert. Die Speicherung von Inhalten im Gehirn ist die sogenannte Konsolidierung. Dafür zeichnen die Nervenzellen verantwortlich, die im Gehirn als neuronales Netzwerk miteinander verknüpft sind. Die Nervenzellen verfügen über lange Fortsätze, mit denen sie die Verbindung zu anderen Zellen suchen. Die Kommunikation erfolgt über Botenstoffe, welche die kurze Strecke zwischen eng benachbarten Zellen überwinden. Dieser Ort der Informationsübertragung ist als Synapse bekannt.</p>



<p>Das neuronale Netzwerk ist kein statisches Gebilde. Während immer neue Zellverbindungen entstehen, lösen sich andere. Inhalte unterliegen nach jedem Abruf einem neuen Speichervorgang, sie erleben dabei eine Rekonsolidierung, Veränderung oder gehen verloren und bleiben vergessen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Abruf und Vergessen von Gedächtnisinhalten</strong></h2>



<p>Der Gedächtnisabruf funktioniert im deklarativen Gedächtnis bewusst abgerufen. Ein Nachlassen dieser Fähigkeit mit zunehmendem Alter ist in gewissen Grenzen normal. Darüber hinaus kann der Zugriff auf die gesuchten Inhalte in bestimmten Situationen, etwa einer Prüfung, erschwert sein. Das liegt daran, dass Stress den Abruf durch Stress stört. Auch bestimmte Erkrankungen können den Zugriff auf Inhalte verhindern, zum Beispiel demenzielle Syndrome.</p>



<p>Vergessen ist ein an sich sinnvoller Vorgang, denn manche Inhalte verlieren mit der Zeit an Relevanz. Auf neuronaler Ebene lösen sich dann die Verbindungen zwischen den beteiligten Zellen. Die vergessenen Gedächtnisinhalte gehen allerdings nicht verloren. Sie sind lediglich nicht mehr ohne Weiteres abrufbar, können aber in anderem Zusammenhang wieder auftauchen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Bedeutung von Schlaf und Wiederholung für das Gedächtnis</strong></h2>



<p>Ausreichend Schlaf ist wichtig für die Konsolidierung. Der Hintergrund ist, dass der Hippocampus die aufgenommenen Informationen in Ruhephasen in das Großhirn überführt, überwiegend nachts. Wer also erfolgreich Inhalte im deklarativen Gedächtnis abspeichern möchte, der sollte auf einen ausreichenden, regelmäßigen Schlaf achten.</p>



<p>Die Verankerung von Inhalten im Faktengedächtnis unterstützen zudem Wiederholungen in unterschiedlichem Kontext oder die Koppelung mit Hinweisen, etwa Eselsbrücken. Das Gegenteil trifft interessanterweise auf das autobiografische Gedächtnis zu: Erlebt man ähnliche Dinge wiederholt, kann sich die Erinnerung daran abschwächen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Strategien zur Gedächtnisbildung und -erhaltung</strong></h2>



<p>Um Gedächtnisinhalte besser zu behalten, gibt es verschiedene Methoden: Neben gesundem Schlafverhalten und Wiederholungstechnik gibt es weitere Strategien, um gezielt die Gedächtnisbildung zu fördern oder zu erhalten. Erwiesen ist, dass die Bildungsjahre in Kindheit und Jugend ein Fundament für die spätere Hirnleistung darstellen. Dabei steigert jedes einzelne zusätzliche Bildungsjahr unsere späteren <a href="https://www.neuronation.com/science/de/kognitive-fahigkeiten/">kognitiven Fähigkeiten</a>.</p>



<p>Aber auch wer sich später im Leben weiterbildet, tut seinem Gehirn Gutes, auch wenn es nicht mehr ganz so effizient ist wie in jungen Jahren. Es kommt also darauf an, das Gehirn zu benutzen, es mit Neuem zu füttern und am besten aktiv Konsolidierung und Abruf von Inhalten zu trainieren, zum Beispiel mit einem professionellen <a href="https://www.neuronation.com/science/de/gedachtnisubungen-kostenlos/">Gedächtnistraining</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Methoden zur Steigerung der Gedächtnisleistung</strong></h2>



<p>Einige Übungen und Techniken können die Gedächtnisleistungen verbessern. Sogar die <a href="https://www.neuronation.com/science/de/definition-der-intelligenz-was-ist-das-eigentlich/">Intelligenz</a> lässt sich – entgegen früheren Annahmen – steigern. Hirnforscher haben auf Basis ihrer wissenschaftlichen Erkenntnisse spezielle Übungen entwickelt, die messbar die einzelnen Gedächtnisfunktionen verbessern.</p>



<p>Die App NeuroNation wurde in internationaler Zusammenarbeit mit mehreren Universitäten entwickelt und setzt fortlaufend neurowissenschaftliche Erkenntnisse in Übungen zur Gedächtnisförderung um. Mit diesem Training verbessern Sie nicht nur Ihre Gehirnfunktion und beugen einer <a href="https://www.neuronation.com/science/de/demenzformen/">Demenz</a> vor, sondern verbinden das Ganze mit Spaß.</p>



<p>Selbstverständlich können Sie auch mit Klassikern, wie Kreuzworträtsel, Memory oder Sudoku, Ihr <a href="https://www.neuronation.com/science/de/gedachtnis-trainieren-2/">Gedächtnis trainieren</a>. Deren Effizienz nimmt allerdings mit der Zeit ab, da diese Beschäftigungen wenig abwechslungsreich sind. Das menschliche Gehirn benötigt stetig neue Anregungen, um die neuronalen Netzwerke zum Umbau anzuregen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Bedeutung von Bewegung, Ernährung und Stressmanagement für das Gedächtnis</strong></h2>



<p>Die Forschungsergebnisse der vergangenen Jahre haben wiederholt den Einfluss von Lebensstilfaktoren auf die Gedächtnisleistung verdeutlicht. Neben den oben genannten Lernstrategien und gezieltem <a href="https://www.neuronation.com/science/de/wie-kann-ich-mein-gehirn-trainieren/">Gehirntraining</a> unterstützt regelmäßige Bewegung die Konsolidierung von Gedächtnisinhalten. Der Mechanismus dahinter ist noch weitgehend unklar, aber die Studienergebnisse ließen sich vielfach reproduzieren.</p>



<p>Außerdem ist „Brainfood“ seit einigen Jahren buchstäblich „in aller Munde“. Es liefert die Nährstoffe, die das Gehirn für seine Stoffwechselprozesse benötigt. Diese sind in größerer Menge enthalten in:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Vollkornprodukten</li><li>Beeren</li><li>Nüssen</li><li>Fisch</li><li>Hülsenfrüchten</li></ul>



<p>Vor allem ist jedoch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr essenziell für das Funktionieren des Gehirns. Die Wirkung von Stress auf unser Gedächtnis wurde eingehend von einem Team am Max-Planck-Institut München untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass vor allem anhaltender Stress dazu führt, dass die Anzahl der Synapsen im Gehirn schrumpft, was eine schlechtere Gedächtnisleistung nach sich zieht.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse</strong></h2>



<p>Das deklarative Gedächtnis lässt sich durch verschiedene Maßnahmen positiv beeinflussen und verbessern. Eine wissenschaftlich fundierte Variante des Gedächtnistrainings ist NeuroNation, das Ihr Gedächtnis mit immer neuen Übungen auf Trab hält. Ergänzt durch gesunden Schlaf, <a href="https://www.neuronation.com/science/de/essen-fur-das-gehirn-was-sie-besser-denken-lasst/">Brainfood</a> und Stressmanagement können Sie nichts Besseres für Ihr Gedächtnis tun. Starten Sie Ihr Training am besten gleich hier.</p>





<h2 class="wp-block-heading">Quellen</h2>



<ol class="wp-block-list"><li>https://www.nature.com/articles/nature17637</li><li>https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/24576</li></ol>The post <a href="https://www.neuronation.com/science/de/deklaratives-gedachtnis/">Deklaratives Gedächtnis: Definition, Prozesse und Tipps zur Verbesserung</a> first appeared on <a href="https://www.neuronation.com/science">NeuroNation</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Wissenschaft hinter NeuroNation</title>
		<link>https://www.neuronation.com/science/de/die-wissenschaft-hinter-neuronation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura Bruhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2020 18:49:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gehirnjogging]]></category>
		<category><![CDATA[Gesund leben]]></category>
		<category><![CDATA[Intelligenz und IQ]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Leistung des Gehirns kann aktiv aufrechterhalten und verbessert werden. Ein elementarer Bestandteil für geistige Fitness ist Gehirntraining, auch Hirnleistungstraining [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Leistung des Gehirns kann aktiv aufrechterhalten und verbessert werden. Ein elementarer Bestandteil für geistige Fitness ist <a href="https://www.neuronation.com/science/de/wie-kann-ich-mein-gehirn-trainieren/">Gehirntraining</a>, auch <a href="https://www.neuronation.com/science/de/hirnleistungstraining/">Hirnleistungstraining</a> oder <a href="https://www.neuronation.com/science/de/kognitives-training-ubungen/">kognitives Training</a> genannt. Aber wie wirkt kognitives Training überhaupt?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die drei Schlüssel zur mentalen Fitness</h2>



<p>Kognitives Training beruht auf drei wesentlichen Mechanismen. Der erste Mechanismus erscheint trivial: Wenn wir etwas üben, werden wir darin besser. Je öfter die einzelnen Trainingsaufgaben durchgeführt werden, desto besser wird die Leistung. Wir finden uns schneller in den Übungen zurecht und sie werden zunehmend vertraut.&nbsp;</p>



<p>Dank des zweiten Mechanismus entwickelt sich darauf aufbauend ein Verständnis, wie die Aufgaben besser angegangen werden können. Wir entwickeln Strategien, die uns helfen, die Aufgabe schnell und richtig zu lösen. Diese Strategien werden für uns mit der Zeit immer selbstverständlicher und lassen sich auch auf Aufgaben im Alltag übertragen.&nbsp;</p>



<p>Der dritte Mechanismus läuft in unserem <a href="https://www.neuronation.com/science/de/unser-gehirn-ein-kleiner-uberblick-uber-das-menschliche-denkorgan/">Gehirn</a> für uns versteckt ab: Neuronale Plastizität wird durch die Herausforderung im Training angeregt [1]. Das bedeutet, dass sich die Verknüpfungen im Gehirn an die Anforderungen anpassen &#8211; sie werden schwächer, stärker, bilden sich zurück oder ganz neu aus -, was zu einer effizienteren <a href="https://www.neuronation.com/science/de/informationsverarbeitung/">Informationsverarbeitung</a> führt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das optimale Programm, um Trainingseffekte zu maximieren</h2>



<p>Wie kann man die Wirksamkeit des Trainings erhöhen? In einem Überblicksartikel [2] wurde die Effizienz verschiedener Trainingspläne verglichen. So zeigte sich, dass wir am besten zwei- bis dreimal die Woche für jeweils 3 bis 60 Minuten trainieren. Das Training von mehreren kognitiven Bereichen gleichzeitig (multimodales Training) ist dem Training von isolierten einzelnen Bereichen überlegen.&nbsp;</p>



<p>Unsere Forscherinnen und Forscher und unser Entwicklerteam in Berlin haben das Gehirntraining von NeuroNation so entworfen, dass wir alle diese wichtigen Erkenntnisse aufgreifen. Jede Einheit besteht aus einem Set Übungen, die mehrere kognitive Domänen trainieren und so Multimodalität gewährleisten. Das Training wird fortlaufend an den Nutzer oder die Nutzerin angepasst: Die Schwierigkeit der Übungen wird mit der persönlichen Leistungskurve abgestimmt und die Auswahl der Übungen anhand der Ergebnisse im Stärke-Schwäche-Test getroffen.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Unsere Effektivität</h1>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Gehirntraining: Gut für den Kopf, gut für den Alltag</strong></h2>



<p>Eine Studie der MSH Medical School Hamburg und der Universität Würzburg hat gezeigt, dass NeuroNation-Übungen, ausgeführt von Zuhause aus, nach nur 21 Trainingseinheiten effektiv sind [3].</p>



<p>Die Teilnehmer:innen wurden in eine Trainings- und eine Kontrollgruppe aufgeteilt. Die Trainingsgruppe absolvierte von Zuhause aus NeuroNation-<a href="/science/de/gedachtnisubungen-online/">Gedächtnisübungen</a>. Die Kontrollgruppe führte währenddessen ausschließlich Sprachübungen aus.</p>



<p>Nach nur 21 Trainingseinheiten konnten die Teilnehmer:innen der Trainingsgruppe spürbar ihr <a href="/science/de/gedachtnis-verbessern/">Gedächtnis verbessern</a>, auch weitere kognitive Merkmale wie <a href="/science/de/verarbeitungsgeschwindigkeit-steigern/">Verarbeitungsgeschwindigkeit</a> sind gestiegen. Die gemessenen Verbesserungen übertrafen deutlich die Veränderungen in der Kontrollgruppe.</p>



<p>Noch erfreulicher sind lebensverändernde Effekte, die die Trainingsgruppe über ihren Alltag berichtete: Die Anzahl <a href="/science/de/kognitive-einschrankungen-was-bedeutet-das/">kognitiv</a> bedingter Fehler wie vergessene Termine, fehlende <a href="/science/de/definition-konzentration/">Konzentration</a> bei der Arbeit und Unentschlossenheit bei wichtigen Entscheidungen ist deutlich gesunken.</p>



<p>Leiter der Studie Prof. Tilo Strobach kommentiert die Ergebnisse:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><em>„Da die Personen der Trainings- und der Kontrollgruppe zufällig zugewiesen wurden und wir darüber hinaus sichergestellt haben, dass die Leistungen der Trainings- und Kontrollgruppe im Test vor den Maßnahmen vergleichbar waren, können wir schlussfolgern, dass die Leistungsunterschiede zwischen den Gruppen tatsächlich auf das Training zurückzuführen sind“</em></p></blockquote>





<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex"></div>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Kein Einzelfall: Die breite Evidenz für NeuroNations Wirksamkeit</h2>



<p>Die bisherige Forschung zu NeuroNation zeigte Effekte in den Bereichen <a href="https://www.neuronation.com/science/de/gedachtnis/">Gedächtnis</a>, geistige Flexibilität, <a href="https://www.neuronation.com/science/de/arbeitsgedachtnis-funktion/">Arbeitsgedächtnis</a>, <a href="https://www.neuronation.com/science/de/verarbeitungsgeschwindigkeit-steigern/">Verarbeitungsgeschwindigkeit</a>, <a href="https://www.neuronation.com/science/de/aufmerksamkeit/">Aufmerksamkeit</a> und Transfer in den Alltag auf. So konnte beispielsweise nachgewiesen werden, dass sich das <a href="https://www.neuronation.com/science/de/das-episodische-gedachtnis/">episodische Gedächtnis</a> verbessert [4], ebenso wie das verbale Lernen und Gedächtnis [5]. Das bedeutet, dass sich Studienteilnehmer:innen nicht nur inhaltlich zusammenhängende Informationen besser merken konnten, sondern sich allgemein an sprachliche Informationen nach dem Training besser erinnerten. Weiterhin wurde ein Effekt auf die Flexibilität im Denken [5] gefunden: das Training verbesserte die Fähigkeit, auf wechselnde Aufgaben zu reagieren [3].&nbsp;</p>



<p>Besonders relevant für die mentale Fitness ist das Arbeitsgedächtnis. Dank des Arbeitsgedächtnis können wir Informationen im aktuellen Moment mental festhalten und nutzen, beispielsweise einen Zahlencode zur Zwei-Faktor-Authentifizierung, um ihn in einer App einzugeben. Das NeuroNation Gehirntraining verbessert nachweislich das Arbeitsgedächtnis sowohl für bildliches [6] als auch sprachliches [7] Material.&nbsp;</p>



<p>Darüber hinaus wurde eine verbesserte Effizienz der Verarbeitung im Gehirn festgestellt [8]. Das Training hat sich ebenso auf die geistige Geschwindigkeit ausgewirkt: sowohl Gesunde [3] als auch Patient:innen [5] waren nach dem Training schneller. Im Bereich Aufmerksamkeit wurde eine Verbesserung in der <a href="https://www.neuronation.com/science/de/definition-konzentration/">Konzentration</a> [3] und für Multitasking [9] nachgewiesen. Diese Trainingseffekte beschränkten sich dabei nicht nur auf wissenschaftliche Testaufgaben, sondern waren für Studienteilnehmende auch im Alltag spürbar: sie berichteten von einer wachsenden Alltagsfitness und einer Verringerung der kognitiven Fehlerhäufigkeit.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="/science/wp-content/uploads/2020/06/image-12-1024x241.png" alt="Kognitive Domänen, die NeuroNation nachgewiesen verbessert" class="wp-image-25429"/></figure>



<h1 class="wp-block-heading">Wissenschaftliche Studien und Kooperationen</h1>



<p>Dass unser sorgfältig entwickeltes Training tatsächlich die mentale Fitness steigert, wurde bereits in einer Vielzahl von Studien demonstriert.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Über den Globus verteilt: Partner von Deutschland bis Australien</strong></h2>



<p>Die zwei größten Studien im Bereich ”Gesundes kognitives Altern zur Prävention von dementiellen Entwicklungen” setzten das Gehirntraining von NeuroNation ein. Die erste Studie, <em>Maintain Your Brain</em> [10], wurde von mehreren Universitäten in Australien durchgeführt. Sie untersuchte die Wirksamkeit von verschiedenen Interventionen, etwa körperliches und kognitives Training, Ernährung und Entspannung (Peace of Mind), auf die <a href="https://www.neuronation.com/science/de/die-kognitive-leistungsfahigkeit/">kognitive Leistung</a> drei Jahre nach der ersten Messung.</p>



<p>Ganz ähnlich war die <em>AgeWell </em>Studie [11] von mehreren Universitäten in Deutschland ausgerichtet: Auch in dieser Studie wurde der Einfluss von verschiedenen Interventionen (Ernährung, körperliche Aktivität, kognitives Training, Optimierung der Medikation, Management von vaskulären Risiken, soziale Aktivität und bei Bedarf spezifische Interventionen für Trauer und Depression) auf die kognitive Leistung zwei Jahre später untersucht.</p>



<p>Beide Studien sind mittlerweile abgeschlossen und werden derzeit ausgewertet und publiziert.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Neu: NeuroNation MED hilft bei kognitiver Beeinträchtigung</strong></h2>



<p>Die erste Studie zu unserem CE-zertifizierten Medizinprodukt, der digitalen Gesundheitsanwendung (DiGA) NeuroNation MED läuft zur Zeit und hat bereits genügend Patient:innen rekrutiert.</p>



<p>In dieser multizentrischen Studie unserer klinischen Partner in Berlin, München, Jena, Köln und Luxemburg wird das kognitive Training mit NeuroNation MED bei Patient:innen mit diagnostizierter leichter kognitiver Störung (ICD-10 Code F06.7) untersucht. Die Zwischenauswertung der Leistungen der ersten 50 Studienteilnehmenden war bereits so vielversprechend, dass NeuroNation MED vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte in das DiGA-Verzeichnis und damit in die Erstattung durch alle gesetzlichen Krankenversicherungen aufgenommen wurde: Das kognitive Training mit NeuroNation MED kann nun bei einer vorliegenden Diagnose von leichten kognitiven Beeinträchtigungen verschrieben und von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Übersicht zu Studien und Partnerschaften</h2>



<p>Inzwischen wurden 23 wissenschaftliche Publikationen zu Studien mit NeuroNation veröffentlicht. Unsere Kooperationen haben einen Schwerpunkt in Deutschland, wir blicken aber ebenso auf viele langjährige, erfolgreiche Kooperationen weltweit. Einen Überblick gibt es hier: <a href="https://neuronation-med.de/studies">https://neuronation-med.de/studies</a>.</p>



<p>Die Themen der bisherigen und laufenden Studien sind vielfältig. Wir testen unser Gehirntraining mit Gesunden in unterschiedlichen Altersgruppen zur generellen Überprüfung der Wirksamkeit und zur Verbesserung der Aufgaben sowie des Trainingskonzeptes. Zusätzlich arbeiten wir im Bereich des (gesunden) Alterns, in der Prävention am Arbeitsplatz, sowie mit Patient:innen unterschiedlichster Diagnosen: leichte kognitive Beeinträchtigung, Parkinson, Multiple Sklerose, Huntington, Gehirnerschütterung, Krebs, Hörverlust/Cochlear Implantat, Depression, <a href="https://www.neuronation.com/science/de/adhs/">ADHS</a>, Sucht. Darüber hinaus wurde das kognitive Training mit NeuroNation auch in einigen kleineren, auch studentischen Forschungsprojekten erfolgreich eingesetzt.</p>



<p>Zu unseren bisherigen Studienpartner:innen gehören (alphabetische Auflistung):</p>



<figure class="wp-block-table is-style-regular"><table><tbody><tr><td>Asklepios Fachklinikum Stadtroda</td><td>David Weise</td><td><img decoding="async" class="wp-image-25404" style="width: 150px;" src="/science/wp-content/uploads/2020/06/asklepios.png" alt="Asklepios"></td></tr><tr><td>Charité Berlin</td><td>Carsten Finke</td><td><img decoding="async" class="wp-image-25417" style="width: 150px;" src="/science/wp-content/uploads/2020/06/Logo_Charite-1charite.png" alt="Charité Universitätsmedizin Berlin"></td></tr><tr><td>Charles University Prague</td><td>Chiara Freccero</td><td><img decoding="async" class="wp-image-25422" style="width: 150px;" src="/science/wp-content/uploads/2020/06/UniPrag_UKEN-1-version1-afoto-1prag.png" alt="Charles University Prague"></td></tr><tr><td>HU Berlin</td><td>Isabel Dziobek</td><td><img decoding="async" class="wp-image-25412" style="width: 150px;" src="/science/wp-content/uploads/2020/06/HUBerlin_humboldt.logo_.Logo-1.png" alt="Humboldt-Universität zu Berlin"></td></tr><tr><td>LMU München</td><td>Sigrid Seiler</td><td><img decoding="async" class="wp-image-25407" style="width: 150px;" src="/science/wp-content/uploads/2020/06/Group-2muenchen.png" alt="Ludwig-Maximilian-Universität München"></td></tr><tr><td>Medizinische Universität Innsbruck</td><td>Sonja Rossi</td><td><img decoding="async" class="wp-image-25413" style="width: 150px;" src="/science/wp-content/uploads/2020/06/innsbruck.png" alt="Medizinische Universität Innsbruck"></td></tr><tr><td>MSH Medical School Hamburg</td><td>Tilo Strobach</td><td><img decoding="async" class="wp-image-25411" style="width: 150px;" src="/science/wp-content/uploads/2020/06/hamburg.png" alt="MSH Medical School Hamburg"></td></tr><tr><td>Queen&#8217;s University</td><td>Robyn Cardy</td><td><img decoding="async" class="wp-image-25425" style="width: 150px;" src="/science/wp-content/uploads/2020/06/1200px-Queens_logo-1.png" alt="Queen's University"></td></tr><tr><td>Uniklinik Köln</td><td>Elke Kalbe</td><td><img decoding="async" class="wp-image-25414" style="width: 150px;" src="/science/wp-content/uploads/2020/06/koeln.png" alt="Uniklinik Köln"></td></tr><tr><td>Universität Frankfurt</td><td>Julia Karbach</td><td><img decoding="async" class="wp-image-25416" style="width: 150px;" src="/science/wp-content/uploads/2020/06/layer1frankfurt.png" alt="Goethe Universität Frankfurt a.M."></td></tr><tr><td>Universität Hamburg</td><td>Nils Schumacher</td><td><img decoding="async" class="wp-image-25419" style="width: 150px;" src="/science/wp-content/uploads/2020/06/uhh-logo-web-1hamburg2.png" alt="Universität Hamburg"></td></tr><tr><td>Universität Leipzig</td><td>Melanie Luppa</td><td><img decoding="async" class="wp-image-25420" style="width: 150px;" src="/science/wp-content/uploads/2020/06/UK-Leipzig-1leipzig.png" alt="Universitätsklinikum Leipzig"></td></tr><tr><td>Universitätsklinikum Bonn</td><td>Silke Lux</td><td><img decoding="async" class="wp-image-25405" style="width: 150px;" src="/science/wp-content/uploads/2020/06/bonn.png" alt="Universitätsklinikum Bonn"></td></tr><tr><td>Universitätsklinikum Jena</td><td>Kathrin Finke</td><td><img decoding="async" class="wp-image-25421" style="width: 150px;" src="/science/wp-content/uploads/2020/06/UKJ_logo-1jena.png" alt="Universitätsklinikum Jena"></td></tr><tr><td>Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel</td><td>Eva Schäffer</td><td><img decoding="async" class="wp-image-25409" style="width: 150px;" src="/science/wp-content/uploads/2020/06/Group-6schleswig_holstein.png" alt="Universitätsklinikum Schleswig-Holstein"></td></tr><tr><td>University of Brescia</td><td>Alessandro Padovani</td><td><img decoding="async" class="wp-image-25406" style="width: 150px;" src="/science/wp-content/uploads/2020/06/brescia.png" alt="University of Brescia"></td></tr><tr><td>University of Southern Denmark</td><td>Ulrich Kirk</td><td><img decoding="async" class="wp-image-25426" style="width: 150px;" src="/science/wp-content/uploads/2020/06/sdulogo-uk-sort-feb2019-1.png" alt="University of Southern Denmark"></td></tr><tr><td>University of Tehran</td><td>Armin Ghassemi Rudd</td><td><img decoding="async" class="wp-image-25415" style="width: 150px;" src="/science/wp-content/uploads/2020/06/Layer_x0020_1teheran.png" alt="University of Teheran"></td></tr><tr><td>UNSW Sydney</td><td>Michael Valenzuela</td><td><img decoding="async" class="wp-image-25410" style="width: 150px;" src="/science/wp-content/uploads/2020/06/Group-7sydney.png" alt="University of Sydney"></td></tr></tbody></table></figure>





<h2 class="wp-block-heading">Quellen</h2>



[1] Lüscher, C., Nicoll, R. A., Malenka, R. C., &amp; Muller, D. (2000). Synaptic plasticity and dynamic modulation of the postsynaptic membrane. Nature Neuroscience, 3(6), 545–550. https://doi.org/10.1038/75714</p>



[2] Lampit, A., Hallock, H., &amp; Valenzuela, M. (2014). Computerized cognitive training in cognitively healthy older adults: A systematic review and meta-analysis of effect modifiers. PLoS Medicine, 11(11), e1001756. https://doi.org/10.1371/journal.pmed.1001756</p>



[3] Strobach, T., &amp; Huestegge, L. (2017). Evaluating the effectiveness of commercial brain game training with working-memory tasks. Journal of Cognitive Enhancement, 1(4), 539–558. https://doi.org/10.1007/s41465-017-0053-0</p>



[4] Scholl, F., Enge, S., &amp; Gärtner, M. (2021). Commercial Brain Training: Efficacy, Transfer Effects, and the Influence of Personality Traits: A Study Conducted on Healthy Young Adults. Brain Sciences, 11(8), 1083. https://doi.org/10.3390/brainsci11081083</p>



[5] Bartlett, D. M., Govus, A., Rankin, T., Lampit, A., Feindel, K., Poudel, G., Teo, W.-P., Lo, J., Georgiou-Karistianis, N., Ziman, M. R., &amp; Cruickshank, T. M. (2020). The effects of multidisciplinary rehabilitation on neuroimaging, biological, cognitive and motor outcomes in individuals with premanifest Huntington’s disease. Journal of the Neurological Sciences, 416, 117022. https://doi.org/10.1016/j.jns.2020.117022</p>



[6] Giehl, K., Ophey, A., Reker, P., Rehberg, S., Hammes, J., Barbe, M. T., Zokaei, N., Eggers, C., Husain, M., Kalbe, E., &amp; van Eimeren, T. (2020). Effects of home-based working memory training on visuo-spatial working memory in Parkinson’s Disease: A randomized controlled trial. Journal of Central Nervous System Disease, 12, 117957351989946. https://doi.org/10.1177/1179573519899469</p>



[7] Ophey, A., Giehl, K., Rehberg, S., Eggers, C., Reker, P., van Eimeren, T., &amp; Kalbe, E. (2020). Effects of working memory training in patients with Parkinson’s disease without cognitive impairment: A randomized controlled trial. Parkinsonism &amp; Related Disorders, 72, 13–22. https://doi.org/10.1016/j.parkreldis.2020.02.002</p>



[8] Giehl, K., Ophey, A., Hammes, J., Rehberg, S., Lichtenstein, T., Reker, P., Eggers, C., Kalbe, E., &amp; van Eimeren, T. (2020). Working memory training increases neural efficiency in Parkinson’s disease: A randomized controlled trial. Brain Communications, 2(2), fcaa115. https://doi.org/10.1093/braincomms/fcaa115</p>



[9] Reyes, A., Rankin, T., Pulverenti, T. S., Bartlett, D., Georgiou-Karistianis, N., Lampit, A., Ziman, M., &amp; Cruickshank, T. (2021). The effect of multidisciplinary therapy on dual task performance in preclinical Huntington’s disease: An exploratory study. Annals of Physical and Rehabilitation Medicine, 64(4), 101421. https://doi.org/10.1016/j.rehab.2020.06.006</p>



[10] Heffernan, M., Andrews, G., Fiatarone Singh, M. A., Valenzuela, M., Anstey, K. J., Maeder, A. J., McNeil, J., Jorm, L., Lautenschlager, N. T., Sachdev, P. S., Ginige, J. A., Hobbs, M. J., Boulamatsis, C., Chau, T., Cobiac, L., Cox, K. L., Daniel, K., Flood, V. M., Guerrero, Y., … Brodaty, H. (2019). Maintain Your Brain: Protocol of a 3-year randomized controlled trial of a personalized multi-modal digital health intervention to prevent cognitive decline among community dwelling 55 to 77 year olds. Journal of Alzheimer’s Disease, 70(s1), S221–S237. https://doi.org/10.3233/JAD-180572</p>



[11] Zülke, A., Luck, T., Pabst, A., Hoffmann, W., Thyrian, J. R., Gensichen, J., Kaduszkiewicz, H., König, H.-H., Haefeli, W. E., Czock, D., Wiese, B., Frese, T., Röhr, S., &amp; Riedel-Heller, S. G. (2019). AgeWell.de – study protocol of a pragmatic multi-center cluster-randomized controlled prevention trial against cognitive decline in older primary care patients. BMC Geriatrics, 19(1), 203. https://doi.org/10.1186/s12877-019-1212-1</p>The post <a href="https://www.neuronation.com/science/de/die-wissenschaft-hinter-neuronation/">Die Wissenschaft hinter NeuroNation</a> first appeared on <a href="https://www.neuronation.com/science">NeuroNation</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Entscheidend für den Lernerfolg: Die Motivation zum Lernen</title>
		<link>https://www.neuronation.com/science/de/entscheidend-fur-den-lernerfolg-die-motivation-zum-lernen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2019 11:11:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Intelligenz und IQ]]></category>
		<category><![CDATA[gedächtnis]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[motivation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Motivation zum Lernen ist mitunter eine der entscheidendsten Faktoren für den Lernerfolg. Ohne genügend Motivation zum Lernen fällt das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Motivation zum Lernen</strong> ist mitunter eine der entscheidendsten Faktoren für den <strong>Lernerfolg</strong>. Ohne genügend Motivation zum Lernen fällt das Lernen nicht leicht. Im Gegenteil – <strong>Antriebslosigkeit</strong> macht sich breit. Es wird immer schwieriger sich zu <a href="/science/de/content/die-konzentration">konzentrieren</a>, beim Lesen verschwimmen die Zeilen oder man beschäftigt sich mit anderen Dingen. Manchmal schafft man es, die notwendige Motivation zum Lernen zu erbringen – andere Male nicht. Wie schafft man es, die Motivation zum Lernen zu generieren? Kann man seinen eigenen Willen nachhaltig beeinflussen, sodass die benötigte Motivation zum Lernen <em>auf Knopfdruck</em> abrufbar wird? Ein Allheilmittel dafür gibt es nicht – aber man kann nachweislich durch ein geeignetes Gehirn-Training dafür sorgen, dass die eigene <strong>Leistungsbereitschaft</strong> höher ist.</p>
<h2 dir="ltr"><strong>Lerntraining für die Motivation zum Lernen</strong></h2>
<p>Das Lernen ist ein gut erforschter Prozess in unserem <a href="https://www.neuronation.com/science/de/unser-gehirn-ein-kleiner-uberblick-uber-das-menschliche-denkorgan/">Gehirn</a>. Lern- und</p>
<p>Gedächtnispsychologen beschäftigen sich seit Jahrzehnten mit den unterschiedlichsten Modellen zur <strong>Erklärung des Lernprozesses. </strong>Fest steht, dass die Motivation zum Lernen <strong>für den <a href="/science/de/content/erfolgreich-lernen">Lernerfolg</a> maßgeblich</strong> ist. Ohne diese Motivation zum Lernen sind die Ergebnisse und Erfolge im Lernprozess signifikant schlechter. Ein trainiertes Gehirn kann hingegen diese Motivation eher aufbringen als ein nicht trainiertes. Durch kontinuierliches Gehirn-Training schafft man sich also eine geeignete Basis für das Lernen. Wer viel trainiert, wird <strong>mehr Motivation zum Lernen</strong> aufbringen können, da das Gehirn <strong>an die Lernphasen gewöhnt</strong> ist.</p>
<h2><strong>Mit NeuroNation Motivation zum Lernen aufbauen</strong></h2>
<p>Auf der Grundlage von wissenschaftlichen Studien und enger Zusammenarbeit mit Therapeuten, Lern- und Gedächtnispsychologen und anderen Experten hat NeuroNation ein Gehirn-Training entwickelt, das Ihr Gehirn optimal trainiert. Mit Ihrem trainierten Gehirn werden Sie eine <strong>deutliche <a href="/science/de/content/lernmotivation-steigern">Steigerung Ihrer Motivation zum Lernen</a></strong> spüren. Zudem stärken Sie Ihre <a href="https://www.neuronation.com/science/de/kognitive-fahigkeiten/">kognitiven Fähigkeiten</a>: Sie werden eine <strong>höhere <a href="https://www.neuronation.com/science/de/konzentrationsfahigkeit/">Konzentrationsfähigkeit</a> </strong>besitzen, ein <strong>leistungsfähigeres <a href="https://www.neuronation.com/science/de/gedachtnis/">Gedächtnis</a></strong> und Sie nehmen <strong>Einfluss auf Ihre <a href="https://www.neuronation.com/science/de/definition-der-intelligenz-was-ist-das-eigentlich/">Intelligenz</a></strong>. Testen Sie NeuroNation-Premium und greifen Sie auf mehr als 50 Übungen aus 5 Kategorien zurück. <strong>Verschaffen Sie sich wieder die Motivation zum Lernen</strong> und werden Sie zum Gehirn-Athleten.</p>




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		<item>
		<title>Ursachen einer Dyskalkulie</title>
		<link>https://www.neuronation.com/science/de/ursachen-einer-dyskalkulie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2019 11:03:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Intelligenz und IQ]]></category>
		<category><![CDATA[denken]]></category>
		<category><![CDATA[gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[rechnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einer Dyskalkulie handelt es sich um eine Störung des arithmetischen Gedächtnisses. Es gibt sie in vielen Formen und auch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei einer Dyskalkulie handelt es sich um eine Störung des arithmetischen Gedächtnisses. Es gibt sie in vielen Formen und auch Ihre Ausprägung kann stark von Person zu Person schwanken. Dabei kann es jedoch eine Vielzahl von Ursachen für eine Dyskalkulie geben.</strong></p>
<h2>Die Ursachen einer Dyskalkulie</h2>
<p>Im Allgemeinen sind die 3 häufigsten Ursachen einer Dyskalkulie folgendes</p>
<ul>
<li>Physischer Schaden des Gehirns</li>
<li>Schlecht ausgeprägtes arithmetisches <a href="https://www.neuronation.com/science/de/gedachtnis/">Gedächtnis</a></li>
<li>Schlechte verknüpfung der verschiedenen Gehirnareale</li>
</ul>
<p>Der erste Fall ist besonders dramatisch und ist häufig bei <strong>Menschen mit Schlaganfällen</strong> zu beobachten. Durch äußere Einwirkungen oder Unterversorgung des arithmetischen Gedächtnisses ist ein großer <strong>Teil des Zellgewebes abgestorben</strong>. Die Zellen werden zwar mit der Zeit neu gebildet, dieser Vorgang kann aber viele Jahre andauern. Hier kann nur eine <strong>langfristige professionelle Therapie</strong> helfen, die die Bildung neuer Nervenzellen beschleunigt und fördert.</p>
<h2>Kinder mit Dyskalkulie</h2>
<p>Die anderen beiden Fälle sind zumeist bei Kindern zu beobachten. Durch <strong>geringe Auseinandersetzung mit Zahlen</strong> in jungen Jahren kann es zu einer Verkümmerung des arithmetischen Gedächtnisses kommen. Doch es kommt auch häufig vor, dass sich unser arithmetisches Gedächtnis langsamer ausbildet als andere Teile des Gehirns. Hier kann es ebenfalls zu einer <strong>Dyskalkulie oder <a href="https://www.neuronation.com/science/de/die-symptome-einer-matheschwache/">Matheschwäche</a> kommen</strong>. Allerdings gelten diese Fälle heutzutage als leicht behandelbar.</p>
<h2>Behandlung der Dyskalkulie</h2>
<p>Zumeist wird in einer Behandlung durch Psychologen/Psychater das <strong>arithmetische Gedächtnis</strong> gefördert und verstärkt, so dass es sich schneller ausprägt. Doch heutzutage werden<strong> alternative Behandlungsmethoden</strong> immer beliebter. Eine häufig angewandte Methode ist das sogenannte <strong><a href="https://www.neuronation.com/science/de/wie-kann-ich-mein-gehirn-trainieren/">Gehirntraining</a></strong>. Hier wird besonders das <a href="https://www.neuronation.com/science/de/arbeitsgedachtnis-funktion/">Arbeitsgedächtnis</a> trainiert, der Teil, der für die Aufnahme und Verarbeitung von Zahlen zuständig ist.</p>
<h2>Gehirntraining</h2>
<p>Auf NeuroNation bieten wir ein professionelles Gehirntraining an. Mit insgesamt <strong>50 verschiedenen Übungen</strong>, die in Zusammenarbeit mit Neuropsychologen und Wissenschaftlern entstanden sind, können wir ein umfangreiches, individualisiertes und vor allem spannendes Training anbieten. Unsere Übungen helfen dabei psychische Krankheiten wie Dyskalkulie oder <a href="https://www.neuronation.com/science/de/legasthenie/">Legasthenie</a> zu behandeln und können große Fortschritte erzielen. Natürlich sollte Gehirntraining eher als <strong>Zusatz zu einer normalen Behandlung</strong> genutzt werden, da so die <strong>größten Fortschritte erzielt</strong> werden.</p>The post <a href="https://www.neuronation.com/science/de/ursachen-einer-dyskalkulie/">Ursachen einer Dyskalkulie</a> first appeared on <a href="https://www.neuronation.com/science">NeuroNation</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Mit der richtigen Schlafposition entgiftet Ihr Gehirn besser</title>
		<link>https://www.neuronation.com/science/de/mit-der-richtigen-schlafposition-entgiftet-ihr-gehirn-besser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Sep 2019 10:44:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesund leben]]></category>
		<category><![CDATA[Intelligenz und IQ]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[mentale gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[schlaf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Dauer und Qualität des Schlafes ist für die Hirngesundheit von großer Bedeutung. Neueste Forschungen zeigen nun: Unsere Schlafposition hat [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Dauer und Qualität des Schlafes ist für die Hirngesundheit von großer Bedeutung. Neueste Forschungen zeigen nun: Unsere Schlafposition hat maßgeblichen Einfluss darauf, wie segensreich die Wirkung von Schlaf ist.</p>



<p>Dass Schlaf für die Gesundheit im Allgemeinen und die Gesundheit des Gehirns im Speziellen wichtig ist, haben wir an dieser Stelle bereits diskutiert. Sowohl die Dauer als auch die Qualität des Schlafes spielt dabei eine Rolle. Die Auswirkungen von mangelnder Schlafmenge oder –qualität zeigt sich bereits am nächsten Tag durch direkte Folgen. Wir fühlen uns <img title="" alt="" width="" height="">gereizt, leiden oftmals unter Konzentrationsmängeln und auch unser <a href="https://www.neuronation.com/science/de/gedachtnis/">Gedächtnis</a> lässt zu wünschen übrig [1]. Bei extremem Schlafmangel kann es gar zu Halluzinationen kommen.</p>



<p>Die langfristigen Folgen von Schlafmangel werden oftmals vernachlässigt, sind aber genauso gravierend. Chronischer Schlafmangel erhöht die Wahrscheinlichkeit später im Leben an <a href="https://www.neuronation.com/science/de/alzheimer/">Alzheimer</a> zu erkranken. Doch wieso ist Schlaf für die Hirngesundheit so wichtig?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Müllabfuhr des Gehirns</h2>



<p>Eine zwar unschöne aber durchaus treffende Bezeichnung von Schlaf ist die der Müllabfuhr des Gehirns. Ähnlich einer nächtlichen Putzkolonne nach einer Party, die die Exzesse des Tages beseitigt, reinigt der Schlaf unser <a href="https://www.neuronation.com/science/de/unser-gehirn-ein-kleiner-uberblick-uber-das-menschliche-denkorgan/">Gehirn</a> von Giftstoffen, die sich über den Tag hinweg angesammelt haben. Die Giftstoffe werden dabei über die Gehirn-Rückenmarkflüssigkeit abtransportiert. Untersuchungen dieser Flüssigkeit zeigen, dass während des Schlafs besonders viele Rückstände von <a href="https://www.neuronation.com/science/de/alzheimer-plaques-sind-eiweisablagerungen-im-gehirn/">Amyloid</a> und Tau-Proteinen zu finden sind. Beide Substanzen werden mit der Entstehung von Alzheimer in Verbindung gebracht, auch wenn der genaue Wirkmechanismus nach wie vor nicht verstanden ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schlafposition entscheidend</h2>



<p>Doch ist Schlaf gleich Schlaf? Eine neue, im Journal of Neuroscience veröffentlichte Studie legt nahe, dass die Schlafposition einen Einfluss darauf hat, wie effektiv die nächtliche Reinigung <img title="" alt="" width="" height="">des &nbsp;Gehirns funktioniert [2]. In der Studie wurden Nagetiere betäubt und in verschiedene Schlafpositionen gebracht (auf den Bauch, Rücken oder die Seite gedreht). Mithilfe von Magnetresonanztomografen (MRT) wurde sodann untersucht, wie effektiv das Abtransportieren der Giftstoffe funktioniert. Dabei zeigte sich, dass bei seitlicher Schlafposition die meisten Giftstoffe abtransportiert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Praktische Tipps für einen erholsamen Schlaf</h2>



<p>Neben der Schlafposition gibt es natürlich noch weitere praktische Tipps, wie die Schlafqualität verbessert werden kann:</p>



<p>&#8211; Finger weg vom Smartphone im Bett: Eine Studie konnte zeigen, dass Menschen, <img title="" alt="" width="" height="">die nachts im Bett auf ihren Tablets Inhalte lesen, eine geringere Schlafqualität aufweisen. Dabei scheint tatsächlich das Licht des Tablets das Problem zu sein; eine Kontrollgruppe, die ein normales Buch las, wies keine Schlafstörungen auf [3].</p>



<p>&#8211; Kein <a href="https://www.neuronation.com/science/de/gedachtnis-nach-alkoholkonsum/">Alkohol</a> zu später Stunde: Ein Schlummertrunk hilft zwar beim Einschlafen, reduziert jedoch die Schlafqualität. Der Grund dafür ist, dass beim Zerlegen von Alkohol Abbauprodukte entstehen, unter denen die Schlafqualität leidet.</p>



<p>&#8211; Auf die Schlafhygiene achten: Darunter ist zu verstehen, dass der Schlafplatz auch nur als solcher verwendet werden sollte und beispielsweise darauf geachtet werden sollte, nicht im Bett zu <a href="https://www.neuronation.com/science/de/essen-fur-das-gehirn-was-sie-besser-denken-lasst/">essen</a>. Bei mangelnder Schlafhygiene besteht die Gefahr, dass irgendwann das Bett nicht mehr als Ort des Schlafens wahrgenommen wird, sondern als erweitertes Wohnzimmer.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Geistig fit im Schlaf</h2>



<p>Während viele Möglichkeiten, das Gehirn fitzuhalten, mit großem (z.B. eine Fremdsprache lernen) oder kleinem (z.B. <a href="https://www.neuronation.com/science/de/wie-kann-ich-mein-gehirn-trainieren/">Gehirntraining</a>) Aufwand verbunden sind, verbreitet Schlaf seine wohltuende Wirkung von ganz allein. Und mit der richtigen Schlafposition können Sie Ihren Schlaf noch etwas effizienter gestalten.</p>



<p>Quellen:</p>



<p><em>1: Walker, M. P. (2009). The Role of Sleep in Cognition and Emotion. The Year in Cognitive Neuroscience 2009, 168-197.</em></p>



<p><em>2: Lee, H., Xie, L., Yu, M., Kang, H., Feng, T., Deane, R., Logan, J., Nedergaard, M., &amp; Benveniste, H. (2015). The Effect of Body Posture on Brain Glymphatic Transport. The Journal of Neuroscience, 35(31), 11034-11044.</em></p>



<p><em>3: Chang, A.-M., Aeschbach, D., Duffy, J. F., &amp; Czeislter, C. A. (2014). Evening use of light-emitting eReaders negatively affects sleep, circadian timing, and next-morning alertness. PNAS, 112(4), 1232-1237.</em></p>





<p></p>The post <a href="https://www.neuronation.com/science/de/mit-der-richtigen-schlafposition-entgiftet-ihr-gehirn-besser/">Mit der richtigen Schlafposition entgiftet Ihr Gehirn besser</a> first appeared on <a href="https://www.neuronation.com/science">NeuroNation</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Stress bei Kindern</title>
		<link>https://www.neuronation.com/science/de/stress-bei-kindern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Apr 2019 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesund leben]]></category>
		<category><![CDATA[Intelligenz und IQ]]></category>
		<category><![CDATA[intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kinder von heute sind bereits großen Belastungen ausgesetzt. Die Menge an Wissen, die gelernt werden müssen, nimmt immer weiter [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kinder von heute sind bereits großen Belastungen ausgesetzt. Die Menge an Wissen, die gelernt werden müssen, nimmt immer weiter zu, gleichzeitig wurde die Schulzeit gekürzt. Eltern machen sich daher <strong>Sorgen um Stress bei Kindern.</strong> Dabei sind es nicht selten die Eltern selbst, die in der Freizeit für zusätzliche Belastungen führt.</p>
<p>Für viele Kinder ist die Schule ein Ort der Stresses und der großen Belastungen. Zu dem großen Lernpensum kommen zusätzlich Versagensangst, auch ein schlechtes Klassenklima kann zu Stress bei Kindern führen.</p>
<h2>3 Tipps für mehr Freude an der Schule</h2>
<p>In den letzten 10 Jahren haben die Belastungen zusätzlich noch weiter zugenommen. Dies liegt vor allem daran, dass die <strong>Schulzeit um ein Jahr verkürzt</strong> wurde, der Stoff jedoch nicht. Lehrern und Eltern stehen dabei viele Möglichkeiten zur Verfügung, wie sie den Stress bei Kindern reduzieren können:</p>
<ul>
<li><strong>Selbstbestimmtes Lernen</strong>: Kinder lernen von Natur aus gerne, man denke nur daran mit welcher Freude Kleinkinder ihre Umwelt erkunden. Daher ist es wichtig die Fremdbestimmung zu reduzieren, beispielsweise indem die Einführung von Noten nach hinten verschoben wird.</li>
<li><strong>Mehr Lerngruppen</strong>: Kinder lernen spielend von anderen Kindern. Dieses Prinzip sollen sich Eltern und Lehrer zu Nutze machen, indem sie Kinder ermutigen zusammen zu lernen. Auch dadurch kann der Stress bei Kindern reduziert werden.</li>
<li><strong>Schlafqualität</strong> <strong>im Blick haben:</strong> Aus <a href="http://www.neuronation.de/de/lernen/psychologie">psychologischer</a> Forschung ist bekannt, dass ausreichend <a href="/science/de/science/schlaf-erfrischung-fuer-koerper-und-geist">Schlaf</a> eine wichtige Bedingung ist, um angemessen mit Stress umzugehen. Daher sollten Eltern darauf achten, dass ihre Kinder Nachts nicht mehr zu viele Süßigkeiten <a href="https://www.neuronation.com/science/de/essen-fur-das-gehirn-was-sie-besser-denken-lasst/">essen</a> oder Aufregendes im Fernsehen sehen.</li>
</ul>
<h2>Weniger Stress durch starken Kopf</h2>
<p>Eine weitere Möglichkeit den Stress bei Kindern zu reduzieren besteht darin, ihre Aufnahme- und <a href="https://www.neuronation.com/science/de/die-lernfahigkeit/">Lernfähigkeit</a> zu steigern. Dies gelingt besonders gut mit dem wissenschaftlich fundierten <a href="https://www.neuronation.com/science/de/wie-kann-ich-mein-gehirn-trainieren/">Gehirntraining</a> von NeuroNation. Sämtliche Übungen orientieren sich am neuesten Stand psychologischer Forschung. Da alle <strong>Übungen individualisiert</strong> sind, passen sie sich stets der Leistungsfähigkeit der Nutzer an. Somit wird sichergestellt, dass keine zu anspruchsvollen Übungen für Frustration sorgen.</p>The post <a href="https://www.neuronation.com/science/de/stress-bei-kindern/">Stress bei Kindern</a> first appeared on <a href="https://www.neuronation.com/science">NeuroNation</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Strategisches Denken ist nicht nur im Schach wichtig</title>
		<link>https://www.neuronation.com/science/de/strategisch-denken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jakob Futorjanski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2018 21:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Intelligenz und IQ]]></category>
		<category><![CDATA[denken]]></category>
		<category><![CDATA[gedächtnis]]></category>
		<category><![CDATA[gehirntraining]]></category>
		<category><![CDATA[job]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vielleicht kennen Sie den Unterschied, den strategisches Denken bei einer Partie Schach macht. Der Spieler, der die momentane Situation besser [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht kennen Sie den Unterschied, den strategisches Denken bei einer Partie Schach macht. Der Spieler, der die momentane Situation besser einschätzen und damit mittel- bis langfristig planen kann, hat meistens die Oberhand. Allerdings kann ein Zug des Gegners den kompletten Plan vereiteln und es muss schnell eine neue Strategie entwickelt werden.&nbsp;</p>



<p>Dasselbe Prinzip findet auch beim strategischen Denken außerhalb von Spielen statt. Doch wo kommt es überhaupt zum Einsatz und ist es im normalen Alltag wichtig? Schauen wir uns einmal an, was Sie über strategisches Denken wissen sollten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Strategisches Denken &#8211; was hat es damit auf sich?</strong></h2>



<p>Strategisches Denken bezeichnet die Fähigkeit, Strategien oder Pläne schmieden zu können und diese dann tatsächlich auch in die Tat umzusetzen.&nbsp;</p>



<p>Strategisches Denken wird vor allem häufig <strong>im Top-Management</strong> von großen Unternehmen gebraucht, da hier meist viele wichtige Entscheidungen getroffen werden und davon viele Menschen betroffen sind. Doch auch in mittelständischen Unternehmen ist strategisches Denken gefragt, um wichtige und zukunftsorientierte Entscheidungen treffen zu können.</p>



<p>Wer strategisch denken will, muss sich vor allem dem Fakt stellen, dass Entscheidungen, welche heute getroffen werden, vielleicht morgen schon keine Bedeutung mehr haben.&nbsp;</p>



<p>Wir leben in einer sich ständig verändernden Welt, sei es durch Technologie oder Weltpolitik. Deshalb muss man schnelle Entscheidungen treffen können, immer anhand der momentanen Umstände.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Strategisches Denken im Alltag</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" src="/science/wp-content/uploads/2022/09/chess-1483735_960_720-1.jpg" alt="Strategisches denken nicht nur im Schach wichtig" class="wp-image-24047" width="478" height="327"/></figure>
</div>


<p>Aber strategisches Denken nützt Ihnen nicht nur, wenn Sie ein/e Top-Manager/in sind oder werden wollen. Auch im Alltag gibt es Situationen, in denen strategische Planung hilfreich sein kann.</p>



<p>Menschen mit der Fähigkeit, strategisch zu denken, sind beispielsweise um ein Vielfaches flexibler im Planen ihres Tagesablaufs. Das Zeitmanagement fällt ihnen also viel leichter, da sie sich besser an gewisse Situationen anpassen können.</p>



<p>Außerdem hilft strategisches Denken, zukunftsorientierter zu handeln, zum Beispiel beim Planen des eigenen Budgets.&nbsp;</p>



<p>Vielleicht kennen Sie auch Personen, die Pläne für die Zukunft haben und diese akribisch in die Tat umsetzen. Konträr dazu sind Menschen, die keinen wirklichen Zukunftsplan haben, und nur so vor sich hin leben. Hier wird die Diskrepanz in der Fähigkeit, strategisch zu denken, sichtbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kann man strategisches Denken lernen?</strong></h2>



<p>Strategisches Denken hilft also bei der Planung und Umsetzung, die dazu beiträgt, dass wir unsere Lebenssituation stetig verbessern. Aber kann diese Fähigkeit erlernt werden, kann man strategisches Denken lernen oder ist es eine angeborene Gabe?&nbsp;</p>



<p>Wer schon einmal Schach gespielt hat, der weiß, dass hier eine steile Lernkurve stattfindet. Die Regeln sind denkbar einfach, dennoch gibt es kaum ein Spiel, das in seinen Möglichkeiten so vielseitig und komplex ist.</p>



<p>Doch besteht überhaupt eine Kausalität zwischen gesteigertem strategischem Denken und regelmäßigem Schachspielen und sind Sie wirklich gezwungen, regelmäßig Schach zu spielen, um diese Fähigkeit zu festigen?&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Schach ist zweifelsfrei eine wunderbare Freizeitbeschäftigung, die gleich mehrere <a href="https://www.neuronation.com/science/de/kognitive-fahigkeiten/">kognitive Fähigkeiten</a> trainiert. Für ein effektives Training gibt es jedoch bessere Übungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Strategisches Denken trainieren mithilfe von Gehirnjogging</strong></h2>



<p><a href="https://www.neuronation.com/science/de/gehirnjogging-fur-ihre-grauen-zellen/">Gehirnjogging</a> ist für ihr <a href="https://www.neuronation.com/science/de/unser-gehirn-ein-kleiner-uberblick-uber-das-menschliche-denkorgan/">Gehirn</a> in sämtlichen Bereichen ein wahres Wundermittel. Ähnlich wie klassisches Joggen den Körper und die Ausdauer trainiert, trainiert Gehirnjogging Ihre mentalen Leistungen.</p>



<p>So ist es wenig verwunderlich, dass Forscher anhand von Studien herausgefunden haben, dass intensives und individuell gestaltetes <a href="https://www.neuronation.com/science/de/wie-kann-ich-mein-gehirn-trainieren/">Gehirntraining</a> dem <a href="https://www.neuronation.com/science/de/arbeitsgedachtnis-funktion/">Arbeitsgedächtnis</a> Wege des strategischen Denkens beibringen kann.&nbsp;</p>



<p>NeuroNation bietet ein individuelles <a href="https://www.neuronation.com/science/de/gedachtnisubungen-kostenlos/">Gedächtnistraining</a> für Ihr strategisches Denkvermögen an, das mithilfe von über 30 Übungen genug Abwechslung bietet, um langfristig effektiv zu sein.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was versteht man unter strategischer Kompetenz?</strong></h2>



<p>Unter strategischer Kompetenz versteht man die Fähigkeit, strategisches Denken und dessen Ausführung erfolgreich durchzuführen. Das heißt, Personen, die strategisch kompetent sind, sind fähig zu planen und schaffen es, diesem Plan auch Folge zu leisten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was bedeutet strategisches Handeln?</strong></h2>



<p>Strategisches Handeln bedeutet die Ausführung nach einem festgelegten Plan. Durch strategisches Denken wird eine Strategie entwickelt, strategisches Handeln ist die Ausführung dieser Strategie.&nbsp;&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit: Strategisches Denken ist eine wichtige Fähigkeit für unsere Lebensplanung</strong></h2>



<p>Anhand jüngster Ereignisse und quantitativer Kriterien eine realistische Einschätzung und ausführbare Strategie zu überlegen, ist nicht nur im Management von großen DAX-Konzernen eine äußerst wichtige Fähigkeit.&nbsp;</p>



<p>Auch das Leben will geplant sein, dieser Plan muss allerdings regelmäßig evaluiert und gegebenenfalls angepasst werden. Nur so kann ein wirklicher Fortschritt erzielt werden.&nbsp;</p>



<p>Der Schlüssel für eine gute Strategie ist eine ausgeprägte Fähigkeit, strategisch zu denken. Diese ist zum Glück nicht statisch, sondern kann mit gezielter Förderung verbessert werden.&nbsp;</p>



<p>Wenn Sie Ihr strategisches Denken erhöhen wollen, empfiehlt es sich, das Gehirntraining von NeuroNation zu testen. Hier können Sie nicht nur diese Fähigkeit verbessern, es werden auch sämtliche anderen Bereiche des Gehirns geschärft.&nbsp;</p>The post <a href="https://www.neuronation.com/science/de/strategisch-denken/">Strategisches Denken ist nicht nur im Schach wichtig</a> first appeared on <a href="https://www.neuronation.com/science">NeuroNation</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Intelligenz ist ein Karrierefaktor</title>
		<link>https://www.neuronation.com/science/de/intelligenz-ist-ein-karrierefaktor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2018 23:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Intelligenz und IQ]]></category>
		<category><![CDATA[intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[job]]></category>
		<category><![CDATA[karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Jahrzehnten beschäftigt sich die Wissenschaft mit der Frage, wie Intelligenz mit beruflichem Erfolg zusammenhängt. Über Jahre hinweg zeigt sich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahrzehnten beschäftigt sich die Wissenschaft mit der Frage, wie <a href="https://www.neuronation.com/science/de/definition-der-intelligenz-was-ist-das-eigentlich/">Intelligenz</a> mit beruflichem Erfolg zusammenhängt. Über Jahre hinweg zeigt sich der Zusammenhang deutlich: Je intelligenter eine Person ist, desto wahrscheinlicher ist sie auch beruflich erfolgreich — und umgekehrt. Wie es Ihnen einfacher fällt im Alltag den Überblick zu behalten und im Beruf durchzustarten.</p>
<p>Auch neueste Zahlen der Bundesanstalt für Arbeit bestätigen diesen Zusammenhang: Während Chemiker und Augenoptiker einen durchschnittlichen <a href="https://www.neuronation.com/science/de/iq-verteilung/">IQ</a> von 114 beziehungsweise 113 haben, liegt der IQ von Lagerarbeitern und Packern bei 94 und 88. Die amerikanische Psychologieprofessorin Linda Gottfredson von der <em>University of Delaware</em> betont, dass es zwar häufig vorkomme sehr intelligente Menschen in Berufen zu finden, in denen keine Ausbildung notwendig ist. Umgekehrt sei es aber nahezu <strong>unmöglich, Karriere</strong> in akademischen Berufen zu machen, <strong>ohne intelligent</strong> zu sein.</p>
<h2>Neben Intelligenz spielt auch Persönlichkeit eine Rolle</h2>
<p><img decoding="async" class="alignright" title="Multitasking" src="//img.cdn.neuronation.com/seo_bilder/multitasking%20real%20man.jpg" alt="Multitasking" width="170" height="241"></p>
<p>Natürlich ist Intelligenz nicht der alleinige Faktor, der darüber bestimmt, ob Menschen im Beruf erfolgreich sind, oder nicht. Die Ergebnisse der Perry-Studie sowie der Personalberatung Heidrick &amp; Struggles zeigen, dass auch Persönlichkeitseigenschaften eine wichtige Rolle bei der beruflichen Karriere spielen. Insbesondere<strong> emotionale Stabilität</strong> – die Fähigkeit, sich durch Kleinigkeiten nicht aus der Bahn werfen zu lassen – sowie <strong>Ehrgeiz und Sozialkompetenz</strong> kommen große Bedeutung zu. Doch auch in diesen Studien zeigte sich, dass Intelligenz eine Voraussetzung ist um in Berufen eine hohe Karriereleiter zu erklimmen.</p>
<h2>Zwei Bestandteile von Intelligenz</h2>
<p>Um zu verstehen, wieso Intelligenz so bedeutend für den Erfolg ist, ist es wichtig zu verstehen, was Intelligenz eigentlich ist. In der Psychologie hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass Intelligenz aus zwei Teilen besteht:</p>
<ul>
<li><strong><a href="https://www.neuronation.com/science/de/die-kristalline-intelligenz/">Kristalline Intelligenz</a></strong>: Diese Form der Intelligenz beschreibt das Wissen, das sich Menschen im Laufe ihres Lebens aneignen. Ein Beispiel für kristalline Intelligenz ist das Wissen über die Hauptstädte dieser Welt.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong><a href="https://www.neuronation.com/science/de/fluide-intelligenz/">Fluide Intelligenz</a></strong>: Unter fluider Intelligenz versteht man die Fähigkeit mehr oder weniger schnell mit neuen Situationen zurechtzukommen und sich mit neuen Inhalten schnell vertraut zu machen. Eine Person mit hoher fluider Intelligenz findet sich beispielsweise sehr schnell mit neuen Anforderungen im Beruf zurecht.</li>
</ul>
<h2>Anforderungen im Berufsleben nehmen ständig zu</h2>
<p>In der heutigen Zeit nehmen die Ansprüche an den Beruf ständig zu. Während es vor einigen Jahrzehnten noch viele Arbeitsplätze im verarbeitenden Gewerbe gab, für die letztlich keine Qualifikation notwendig war, sind diese Jobs heute nur noch spärlich gesät. Heute ist die Vielfältigkeit von Berufen viel größer; ständig gibt es Veränderungen, auf die es zu reagieren gilt; neue Technologien ersetzen alte; auf <strong>Flexibilität</strong> wird in vielen Betrieben großer Wert gelegt.</p>
<h2>Studie beweist: Fluide Intelligenz lässt sich steigern</h2>
<p>Der Umgang mit Veränderungen, das Einarbeiten in neue Technologien, sowie Flexibilität sind genau die Eigenschaften, die fluide Intelligenz beschreiben. Von dieser Sachlage ausgehend entwickelte die Psychologin <strong>Dr. Susanne Jaeggi</strong> von der <em>UC Irvine</em>, ein Trainingsprogramm, das darauf abzielt die fluide Intelligenz zu steigern. In der Studie wurden 70 Versuchspersonen in zwei Gruppen unterteilt. Während die eine Gruppe 8 beziehungsweise 19 Tage lang das von Frau Jaeggi entwickelte <a href="https://www.neuronation.com/science/de/wie-kann-ich-mein-gehirn-trainieren/">Gehirntraining</a> absolvierte, trainierte die andere Gruppe nicht. Vor und nach dem Training wurden den Versuchspersonen standardisierte psychologische Tests vorgegeben.</p>
<p><img decoding="async" title="Intelligenzübung N-Zurück" src="//img.cdn.neuronation.com/redesign/new_web_exercises/dual_2_zurueck" alt="Intelligenzübung N-Zurück" width="590" height="324"></p>
<p><strong>Die Ergebnisse waren eindeutig:</strong> Durch das Gehirntraining steigerte sich die Fähigkeit schlussfolgernd zu denken deutlich. Außerdem zeigte sich, dass die Wirkung des Trainings mit der Dauer des Trainings zunahm. Die Versuchspersonen, die 19 Tage lang trainierten, profitierten mehr, als die Versuchspersonen, die nur 8 Tage lang trainierten. Es ist also möglich mit Gehirntraining die fluide Intelligenz zu steigern.</p>
<h2>Lassen Sie sich nicht abhängen &#8211; steigern Sie Ihre Intelligenz mit NeuroNation</h2>
<p>Die Übung, mit der die Versuchspersonen trainierten, entspricht der 2-Back Übung von NeuroNation, bei der ständig mehrere Gegenstände im <a href="https://www.neuronation.com/science/de/gedachtnis/">Gedächtnis</a> behalten und miteinander abgeglichen werden müssen.</p>
<p>Da diese Übung, wie die über 60 anderen <a href="/science/de/intelligenz/intelligenz-r%C3%A4tsel">Intelligenz-Rätsel</a> und Übungen von NeuroNation auch, personalisiert ist, entspricht die Anforderung stets ihren Fähigkeiten. Sie haben es also <strong>selbst in der Hand</strong>. Trainieren Sie mit Neuronation und starten Sie 2014 im Beruf durch<em>.</em></p>The post <a href="https://www.neuronation.com/science/de/intelligenz-ist-ein-karrierefaktor/">Intelligenz ist ein Karrierefaktor</a> first appeared on <a href="https://www.neuronation.com/science">NeuroNation</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Was macht ein Kind zum Wunderkind?</title>
		<link>https://www.neuronation.com/science/de/was-macht-ein-kind-zum-wunderkind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Sep 2018 10:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Intelligenz und IQ]]></category>
		<category><![CDATA[gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während die meisten von uns die Schulbank mehr oder weniger erfolgreich drücken, gibt es immer wieder Wunderkinder wie Mozart oder [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Während die meisten von uns die Schulbank mehr oder weniger erfolgreich drücken, gibt es immer wieder Wunderkinder wie Mozart oder Goethe, die schon in jüngsten Jahren Erwachsene mit ihren Talenten verzaubern. Wie kann es sein, dass manch Zehnjähriger Fähigkeiten besitzt, die die meisten Menschen ihr Leben lang nicht erreichen?</p>
<p>Natürlich beschäftigen sich Wissenschaftler schon seit vielen Jahren mit der Frage, wie es zu diesen seltenen Wunderkindern kommt. Grob gesagt lassen sich die Wissenschaftler in zwei Gruppen einteilen.</p>
<h2>Anlage versus Umwelt</h2>
<p>Während die eine Gruppe davon ausgeht, dass Wunderkinder eine <strong>genetische</strong> <strong>Besonderheit</strong> besitzen, geht die andere Gruppe davon aus, dass es besondere familiäre oder <strong>soziale Bedingungen</strong> sind, die Spitzenleistungen ermöglichen. Vertreter der ersten Gruppe verweisen gerne auf den Mathematiker Carl Gauß, der aus einfachsten Verhältnissen stammend, zu einem der bedeutendsten Wissenschaftler seiner Zeit wurde. Wunderkindern wie Goethe oder Mozart hingegen, wurde schon in frühester Kindheit Privatunterricht zuteil, was eine Erklärung für die großartigen Leistungen in Kindesalter sein könnte.</p>
<h2>Intelligenz, Arbeitsgedächtnis, oder Autismus?</h2>
<p><img title="" alt="" width="" height="" /><a href="https://wp13402920.server-he.de/wp-e8141-content/uploads/2019/09/intelligenzalter.jpg"><img decoding="async" src="https://wp13402920.server-he.de/wp-e8141-content/uploads/2019/09/intelligenzalter-272x300.jpg" alt="" width="205" height="226" /></a>In jüngerer Zeit wurden die Faktoren, die Wunderkinder zu dem machen, was sie sind, systematisch untersucht. Zur Debatte standen dabei verschiedene Möglichkeiten: Die allgemeine <a href="https://www.neuronation.com/science/de/definition-der-intelligenz-was-ist-das-eigentlich/">Intelligenz</a>; das <a href="https://www.neuronation.com/science/de/arbeitsgedachtnis-funktion/">Arbeitsgedächtnis</a>, das ein Aspekt der Intelligenz darstellt; oder eine Art von Autismus (Asperger-Syndrom). Aus früheren Forschungen ist bekannt, dass überdurchschnittlich viele Personen, die an dem <strong>Asperger-Syndrom</strong> leiden, <strong>hochbegabt </strong>sind. Um die Frage nach den Ursachen der Hochbegabung von Wunderkindern zu beantworten, untersuchten und befragten die Wissenschaftler Joanne Ruthsatz und Jourdan Urbach im Jahre 2012 insgesamt<strong> 8 Kinder</strong> ausgiebig [1]. Die befragten Kinder hatten bereits mit 10 Jahren Großes geleistet, sei es in Kunst, Mathematik oder Musik. Um die Intelligenz und das Arbeitsgedächtnis zu testen, wurde der Stanford-Binet <a href="https://www.neuronation.com/science/de/iq-test-online-machen/">IQ-Test</a> vorgegeben.</p>
<h2>Intelligenz leicht erhöht</h2>
<p>Die Ergebnisse zeigen – wenig überraschend –, dass die getesteten Wunderkinder einen <a href="https://www.neuronation.com/science/de/iq-verteilung/">IQ</a> besitzen, der über dem Bevölkerungsdurchschnitt liegt. Der durchschnittliche<strong> IQ-Wert</strong> der sieben Hochbegabten (eines der hochbegabten Kinder kam aus Frankreich und konnte daher nicht an dem englischsprachigen Stanford-Binet IQ-Test teilnehmen) lag bei <strong>128</strong>, wobei eines der hochbegabten Kindern einen IQ von 108 aufwies, was nur sehr leicht über dem Bevölkerungsdurchschnitt liegt. Insgesamt lässt sich sagen, dass die Wunderkinder zwar intelligent sind, jedoch nicht in dem Ausmaß, wie man es hätte erwarten können. Im Bereich Autismus unterschieden sich die Hochbegabten Kinder nicht signifikant von dem Bevölkerungsdurchschnitt, auch wenn die Durchschnittswerte etwas erhöht waren.</p>
<h2>Überraschender Befund: Arbeitsgedächtnis im Extrembereich</h2>
<p>Bei der Analyse der <strong>Arbeitsgedächtnisse der Wunderkinder</strong> stießen die Wissenschaftler auf ein verblüffendes Ergebnis: Jedes einzelne der acht Wunderkinder besaß ein Arbeitsgedächtnis, das besser war, als jenes von <strong>99% der <a href="https://wp13402920.server-he.de/wp-e8141-content/uploads/2019/09/gehirn-birne-daumen.jpg"><img decoding="async" src="https://wp13402920.server-he.de/wp-e8141-content/uploads/2019/09/gehirn-birne-daumen-300x200.jpg" alt="" width="281" height="187" /></a>Bevölkerung</strong>.<img title="" alt="" width="" height="" /> Jedes der acht Kinder gehört somit zu dem einen Prozent der Bevölkerung mit dem höchsten Arbeitsgedächtnis. Dem Arbeitsgedächtnis kommt im Alltag eine Vielzahl von Aufgaben zu, und dient dazu, <strong>Informationen zwischenzuspeichern</strong> und gleichzeitig mehrere Informationen im Kopf zu behalten. Es wird beispielsweise aktiv, wenn uns jemand eine Telefonnummer mitteilt, wir aber in dem Moment nichts zu schreiben haben und die Nummern für ein paar Momente im Kopf behalten müssen, oder wenn wir in einem Gespräch unser Argument solange im Kopf behalten müssen, bis der Gesprächspartner ausgesprochen hat.</p>
<h2>Die gute Nachricht: Wir können unser Arbeitsgedächtnis trainieren</h2>
<p>Auch wenn die meisten von uns vermutlich zu alt sind um als Wunderkind durchzugehen, können wir doch unser <a href="https://www.neuronation.com/science/de/arbeitsgedachtnis-trainieren/">Arbeitsgedächtnis trainieren</a> und steigern. In vielen Studien wurde demonstriert, dass Gehrin-Training, wie es NeuroNation anbietet, in der Lage ist, das Arbeitsgedächtnis <strong>dauerhaft</strong> und <strong>bedeutsam</strong> zu steigern.</p>The post <a href="https://www.neuronation.com/science/de/was-macht-ein-kind-zum-wunderkind/">Was macht ein Kind zum Wunderkind?</a> first appeared on <a href="https://www.neuronation.com/science">NeuroNation</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Fotografisches Gedächtnis trainieren</title>
		<link>https://www.neuronation.com/science/de/das-fotografische-gedachtnis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jakob Futorjanski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2018 14:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Intelligenz und IQ]]></category>
		<category><![CDATA[gedächtnis]]></category>
		<category><![CDATA[intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Umgangssprache wird das fotografische Gedächtnis als eine besondere Fähigkeit beschrieben, mit der visuelle Wahrnehmungen wie ein Foto im [&#8230;]</p>
The post <a href="https://www.neuronation.com/science/de/das-fotografische-gedachtnis/">Fotografisches Gedächtnis trainieren</a> first appeared on <a href="https://www.neuronation.com/science">NeuroNation</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Umgangssprache wird das fotografische <a href="https://www.neuronation.com/science/de/gedachtnis/">Gedächtnis</a> als eine besondere Fähigkeit beschrieben, mit der visuelle Wahrnehmungen <strong>wie ein Foto</strong> im Gedächtnis abgespeichert werden können. Dadurch können Details dieser &#8222;mentalen Fotografie&#8220; länger als gewöhnlich abgerufen werden. Medizinisch korrekt ausgedrückt handelt es sich hierbei um ein <a href="https://www.neuronation.com/science/de/das-eidetische-gedachtnis/">Eidetisches Gedächtnis</a>.</p>



<p>Bisher konnte dieses Phänomen allerdings nie richtig nachgewiesen werden. Es wird vermutet, dass <strong>5 bis 10 Prozent der Kinder</strong> ein fotografisches Gedächtnis besitzen, was sie im Laufe der Jahre allerdings verlieren.<br>Auch bei <strong>Savants</strong> &#8211; das sind Menschen mit kognitiven Behinderungen oder Entwicklungsstörungen, die in einem kleinen Teilbereich außergewöhnliche Begabungen, sogenannte Inselbegabungen, aufweisen &#8211; wird diese Fähigkeit manchmal beobachtet.</p>



<p>Das fotografische Gedächtnis ist in dem Sinne also nicht antrainierbar. Jedoch kann sich die <a href="https://www.neuronation.com/science/de/die-gedachtnisleistung/">Gedächtnisleistung</a> über andere Wege deutlich steigern lassen. So könnte ein gezieltes <strong><a href="https://www.neuronation.com/science/de/gedachtnisubungen-kostenlos/">Gedächtnistraining</a></strong> zu einer starken Verbesserung der <strong><a href="https://www.neuronation.com/science/de/merkfahigkeit/">Merkfähigkeit</a> und Merkspanne</strong> führen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fotografisches Gedächtnis trainieren </h2>



<p>Es ist möglich, unser Fotografisches Gedächtnis zu trainieren. Dadurch verbessert sich die Seh- und Merkfähigkeit. Eine Übung ist das einprägen möglichst vieler Details eines Bildes, schildern Sie danach einer Person diese Details. Auch die Übungen von NeuroNation trainieren das Fotografische Gedächtnis.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Leistung steigern mit Gedächtnistraining</h2>



<p>Ein Gedächtnistraining zielt darauf ab, die Gedächtnisleistung zu verbessern. Allerdings ist das Erinnerungsvermögen auch verknüpft mit zahlreichen anderen <a href="https://www.neuronation.com/science/de/kognitive-fahigkeiten/">kognitiven Fähigkeiten</a>. Deswegen können durch Gedächtnistraining auch andere Leistungen gesteigert werden, wie beispielsweise:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Merkfähigkeit und Merkspanne</li><li><a href="https://www.neuronation.com/science/de/logisch-denken-kann-man-trainieren/">Logisches Denken</a></li><li>Lern- und Denkfähigkeit</li><li>Sprachverständnis</li><li>Rechenfähigkeit</li></ul>



<p>Dabei muss das Gedächtnistraining bestimmte Faktoren berücksichtigen. Es muss sich immer an <strong>Ihre Leistung anpassen</strong>, denn nur wer an seiner persönlichen Grenze trainiert, kann sich auch verbessern. Weiterhin muss das Training in Intensität und Dauer exakt so abgestimmt sein, dass es die Gedächtnisleistung im Alltag und nicht nur in den einzelnen <a href="https://www.neuronation.com/science/de/gedachtnisubungen-online/">Gedächtnisübungen</a> verbessert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gedächtnistraining auf NeuroNation</h2>



<p>Wenn Sie kein fotografisches Gedächtnis haben, ist das nicht weiter schlimm. Auf NeuroNation haben Sie die Möglichkeit, Ihre Merkfähigkeit zu steigern. Mit <strong>über 30 Gedächtnisübungen und Spielen, </strong>mehreren NeuroBoostern und jeder Menge Tipps aus dem Blog können Sie die Leistung Ihres Gehirns nachhaltig verbessern. Das Trainingsprogramm wird gemeinsam mit Neuropsychologen entwickelt, sodass die höchste Wirksamkeit erreicht werden kann.</p>The post <a href="https://www.neuronation.com/science/de/das-fotografische-gedachtnis/">Fotografisches Gedächtnis trainieren</a> first appeared on <a href="https://www.neuronation.com/science">NeuroNation</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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